thomas

Meinen Tag beginne ich mit Sport, einem guten Buch und totaler, panischer Hektik, damit ich den Bus noch erreiche.
An meinem Job mag ich, dass jeder auf seine Weise freakig ist. Manche mehr, manche weniger und manche sind over the top.
In meiner Freizeit denke ich über das Leben, das Universum und den ganzen Rest nach.
Ein Tag war gut für mich, wenn ich berauscht vom Kaffee gute Lines geschrieben habe oder etwas cooles passiert ist oder ich lang und laut lachen musste oder eine Aufzählung mit „oder“ gemacht habe. (Memo an mich selbst: heute war ein guter Tag.)
Ich würde gerne in die Vergangenheit reisen und meinem Vergangenheits-Ich sagen, dass ein Foto von ihm gemacht wird und er sich die Haare schneiden soll. Außerdem hat mein Vergangenheits-Ich schon wieder die Stäbchen vergessen und muss das Sushi (siehe Sessellehne) mit Gabel essen. Trottel…
Was nur wenige über mich wissen: In meinem tiefsten Inneren – also ganz tief innen – ruht eine normale Persönlichkeit, die ich niemals freilassen werde. Muhahaha.

·

carsten

Meinen Tag beginne ich mit Deutschlandfunk im Bad, FAZ beim Frühstück.
An meinem Job mag ich die Abwechslung und (meistens) die ständigen Überraschungen.
In meiner Freizeit würde ich gern vieles Tun, aber der Tag hat eben nur 24 Stunden.
Ein Tag war gut für mich, wenn wir eine clevere Lösung für ein Problem gefunden und dabei etwas Neues gelernt haben.
Ich würde gerne mehr Fokus und Besinnung finden in den täglichen Informations- und Daten-Stürmen.
Was nur wenige über mich wissen: ich war Kirchenvorsteher in der einzigen noch existierenden deutschsprachigen Kirchengemeinde in New York City.

·

nikolas

Meinen Tag beginne ich mit der mentalen Vorbereitung auf die erste Tasse Agentur-Kaffee.
An meinem Job mag ich die meistens kreative Arbeit in einem familiären Umfeld.
In meiner Freizeit bin ich eine wandelnde Fußball-Datenbank. Das unnütze Wissen gebe ich selbstlos an mein desinteressiertes Umfeld weiter. Wusstet ihr, dass Alex Meier durchschnittlich alle 238 Minuten ein Tor schießt?
Ein Tag war gut für mich, wenn ich nicht spontan auf dem Flur für ein Foto posieren musste, nachdem ich gerade einen großen Schluck Agentur-Kaffee getrunken habe.
Ich würde gerne mehr Zeit zum Reisen haben.
Was nur wenige über mich wissen: Im zarten Grundschulalter hatte ich eine schlimme Wolfgang Petry-Phase. In meinem Besitz befinden sich fünf Doppel-CDs der Schlagerlegende. Ich wäre damals fast im Heim gelandet.

·

lena

Meinen Tag beginne ich mit einem Spaziergang am Main zur Agentur.
An meinem Job mag ich die Vielfältigkeit und die Menschen mit denen ich jeden Tag zusammenarbeite. You rock!
In meiner Freizeit fege ich auf meinen Rollschuhen um die Welt.
Ein Tag war gut für mich, wenn es für Alle was zu lachen gab.
Ich würde gern erleben, dass jemand das Beamen erfindet.
Was nur wenige über mich wissen: ich mache ne ziemlich leckere Bolognese.

·

tanja_dbi

Meinen Tag beginne ich mit einmal tief durchatmen, danach folgt das morgendliche Sportprogramm: Kind anziehen. Und manchmal bleibt dann noch Zeit für einen Kaffee.
An meinem Job mag ich die abwechslungsreichen Aufgaben, das freundliche Arbeitsklima und, dass ständig jemand Kuchen mitbringt!
In meiner Freizeit fliege ich durch die Luft :) da ich Cheerleading als Leistungssport betreibe. Das ist ein großer Teil meines Lebens aber noch wichtiger ist meine Familie.
Ein Tag war gut für mich wenn ich meine Tagesziele erreicht habe.
Ich würde gerne mehr Zeit am Strand verbringen.
Was nur wenige über mich wissen: k.a.

·

kerstin

Meinen Tag beginne ich von 0 auf 100, wenn meine Tochter an meinem Bett steht, mich weckt und direkt munter drauf los plappert.
An meinem Job mag ich, dass er niemals langweilig und vorhersehbar ist.
In meiner Freizeit bin ich leidenschaftlicher Fan von Borussia Mönchengladbach. Und jede verbleibende freie Zeit verbringe ich mit meinem Mann und meiner Tochter.
Ein Tag war gut für mich wenn ich es pünktlich nach Hause geschafft habe, um meine Tochter ins Bett zu bringen und ihr eine Geschichte vorzulesen.
Ich würde gerne etwas weniger perfektionistisch sein wollen und im Süden überwintern.
Was nur wenige über mich wissen: Dass ich einen weichen Kern habe.

·

hatdb_dirk

Meinen Tag beginne ich in der Regel mit einem Blick in den Kalender. Dann weiß ich, was ich anziehen muss.
An meinem Job mag ich die 2-3 Rituale an jedem Arbeitstag. Und die 100 anderen Dinge, die man nicht vorhersehen kann.
In meiner Freizeit halte ich mich mit Sport fit. Das Wichtigste sind für mich allerdings meine Kinder und meine Freunde.
Ein Tag war gut für mich wenn ich nicht alleine glücklich damit bin.
Ich würde gerne manchmal Dinge lassen, die ich machen muss. Und dafür mehr Dinge tun, die ich machen will.
Was nur wenige über mich wissen: ich habe einen zweiten Vornamen, den ich an dieser Stelle aber nicht verrate.

·

Ihre Online-Kampagne hält nicht, was Sie sich versprochen haben?

Optimieren geht immer. Wir beraten, wo und wie Sie verbessern können, worauf man achten sollte. Dann kommt auch die Performance Ihrer Kampagne wieder auf Kurs!

Unsere Erkenntnis:

“Wer nicht exakt weiß, was er will, kann nicht ernsthaft über den Erfolg seiner Online-Kampagnen sprechen!”

Basis des Erfolgs ist die Grundkonzeption. Versetzen Sie sich an den Kampagnenstart zurück und überprüfen Sie die getroffenen Entscheidungen. Welche Zielgruppen und welches Business-Ziel haben Sie? Was sind die passenden Erfolgsfaktoren? Wichtig ist auch die Authentizität der Marke bzw. des Produktes. Wenn diese fundamentalen Fragen geklärt sind: haben Sie den Mut zum Testen und Experimentieren!

5 Schritte zur Optimierung

Verschaffen Sie sich den Überblick über den aktuellen Stand Ihrer Kampagne – mit unserer 5-Punkte-Checkliste. Welche Optimierungsfelder können Sie bei Ihrem Projekt erfolgreich abhaken?

1. Klare KPIs festlegen
Definieren Sie Ihre Ziele. Eindeutig und von Anfang an! Daran bemisst sich Erfolg oder Misserfolg Ihrer Kampagne. Deshalb: realistische KPIs planen, eventuelle Hürden für die Conversion sowie Budget und Zielgruppe berücksichtigen, auf “harte” und auch auf “weiche” Erfolgsfaktoren setzen.

2. Zielgruppen kennen
Eine der Hausaufgaben: Mit Hilfe von Personas die Zielgruppe definieren, kennen lernen  und spezifische Bedürfnisse erkennen. Personas sind die typischen Nutzer, die angesprochen werden sollen – mit ihren Hobbys, Motivationen, Lebensstilen. So wird die Kampagne individuell relevant.

3. Auf die richtigen Touchpoints setzen
Wo findet die Kampagne statt? Die Customer Journey macht die Planung konkret. Sie zeigt, wo Kunden unterwegs sind, Informationen beziehen, mit wem sie Austausch haben, wann es ein Angebot leicht hat und wann es eher störend wirkt. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein!

4. Bessere Conversion durch optimale Gestaltung
Missverständnisse vermeiden, klare Botschaften, eindeutige Nutzerführung! Intuitive Navigation und eine verständliche Informationsarchitektur helfen, die gewünschte Interaktion auszulösen und den User zu halten. Optimieren Sie Texte, Bilder, visuelle Elemente – nützlich dabei ist das AB Testing.

5. Aufwand und Nutzen im Blick
Digitale Kommunikation macht permanente Kostentransparenz und Erfolgskontrolle möglich. Ein übersichtlich aufgebautes Kampagnentracking zeigt Ihnen, welche Maßnahme welchen Effekt hat und ist damit die Voraussetzung, um im Kampagnenverlauf zu lernen und sinnvoll zu optimieren.

Kampagnen-Optimierung ist ein kontinuierlicher Prozess.
Ein Beispiel aus unserer täglichen Praxis; aus verständlichen Gründen anonymisiert.

Erster strategischer Schritt: Nutzerbedürfnisse erkennen, definieren und mit dem Produkt und der Marke in Verbindung bringen. Ein kommunikativer Leitgedanke trifft auf das relevante Grundbedürfnis, trotz schwieriger Situation für Anleger (alt. Niedrigzinsphase) sinnvoll in Finanzprodukte zu investieren.

Nach der Definition der Touchpoints für das direkt vertriebene Online-Produkt werden die Informationen für die jeweilige Zielgruppe angepasst – um für die Conversion die bestmögliche Ausgestaltung zu finden. Es wird deshalb konsequent unterschieden zwischen Interessenten und Abschlusssuchenden. Beide Zielgruppen werden getrennt und mit unterschiedlicher Fokussierung, aber mit ähnlichen Inhalten und an unterschiedlichen Media-Touchpoints angesprochen. Botschaften und Text-/Bild-Anteile der Kampagne werden permanent getestet und nach Ergebnis angepasst. So auch die weitere Optimierungsidee über Geolocation dem User anhand lokal relevanter Inhalte eine noch leichtere Investment-Evaluation zu ermöglichen.

Ist dieser Prozess auch mit knappen Ressourcen realisierbar?

Grundsätzlich ja, denn wir arbeiten da ganz pragmatisch. Der User steht für uns immer im Mittelpunkt, ihn gilt es zu überzeugen, zu begeistern und zu konvertieren.

Die Rahmenbedingungen Ihrer Kampagne wie Budget, Zielgruppen und Zeitraum definieren dabei den Detailgrad unseres Prozesses. Mit unserer Erfahrung in digitalen Kanälen, mit Marken, Branchen und Technologien helfen wir Ihnen, das Optimum für Ihre Marke und Ihre Produkte zu erreichen. Über 20 Spezialisten aus den Bereichen Beratung, Konzeption und Kreation freuen sich auf Ihre Herausforderungen.

Carsten Prüser, geschäftsführender Gesellschafter der D&B INTERACTIVE GmbH:
“Manchmal hilft eine zweite Meinung. Ich berate Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.”
E-Mail: cp@d-b-interactive.com
Telefon: +49 69 7891 05 41

 

· · · · · · · ·

Gerade bei großen internationalen Messen ist es nicht einfach, mit einem attraktiven Info- und Serviceangebot aus der Masse hervorzustechen. Das Erfolgskriterium dabei: die Kundennähe.

Das Messeerlebnis gewinnt in dem Maße an Qualität, wie der potentielle Messestand-Besucher von der Marke, für die er sich interessiert, umsorgt und professionell betreut wird. Das beginnt schon weit vor dem eigentlichen Messebesuch.

Für unseren Kunden SEW-EURODRIVE, einen führenden Hersteller von Antriebstechnik, haben wir zur Hannover Messe einen besonderen Service geschaffen.

Im Zentrum der Multi-Channel-Kampagne stand eine dynamische Website, deren Inhalte sich über die typische User Journey für den Messe-Besucher immer wieder angepasst und verändert hat: in der Planungsphase, beim Messebesuch und in der Nachbereitung. Und zwar nicht nur nach Inhalten, sondern auch ausgerichtet auf das jeweilig bevorzugte Endgerät (Desktop bzw. Mobile).

Die Planungsphase
Die Planung erfolgt meist zeitlich weit vor der Messe. Es geht um Orientierung im Themenangebot, Reiseplanung und Terminierung von geplanten Messe-Gesprächen. Eine auf Desktopnutzung fokussierte Website lieferte hier alle relevanten und mit SEW-EURODRIVE in Verbindung stehenden Informationen sowie vordefinierte Kontaktpunkte für Gespräche. Auch die Kernthemen der Messe “Amerika” und “Industrie 4.0” wurden inspirierend mit dem Content von SEW-EURODRIVE verknüpft. Display Ads lieferten zusätzlich Traffic auf der Website.

Full Responsive Desktop Design Planungsphase:

01_Desktop

 

 

Während der Messe
Inhaltliche und räumliche Navigation ist der Erfolgsfaktor in dieser Phase. Nun hatten Live-News sowie Orientierungshilfen mehr Bedeutung – und wurden natürlich für die mobile Nutzung optimiert. Der Messebesuch selbst wurde durch einen downloadbaren Terminkalender und kostenlose Messe-Tickets unterstützt.
Auch die unterstützende Media wurde dynamisch an die Messe-Phasen angepasst. Während der Messe war OOH Media an strategischen Verkehrsknotenpunkten und auf dem Messegelände selbst die erste Wahl. Mit Hilfe eines QR Codes auf den Plakatmotiven wurde der interessierte Messebesucher direkt in das mobile Digital-Angebot von SEW-EURODRIVE gelenkt.

Full Responsive Desktop Design Messephase:

03_Desktop

 

Full Responsive Mobile Design Messephase:

03_Mobile_kurz

Die Messe Nachbereitung
Nach der Messe gilt es das Messeerlebnis zu intensivieren und zu verlängern. Der Fokus liegt jetzt wieder auf der Desktopnutzung. Die Bereitstellung der Messehighlights aus der gesamten Messezeit intensiviert das Messeerlebnis und verlängert das Angebot auch in die Zielgruppen Potentiale, die zuvor nicht erreicht wurden. Sei es, dass sie nicht an allen Messetagen zugegen waren oder die Messe vielleicht auch gar nicht besuchen konnten. Die redaktionelle Aufbereitung des Contents bestätigt die eigene Leistungsfähigkeit und Kompetenz im Gesamtkontext der Messeveranstaltung.

Diese dynamische Konzeption machte die Marke SEW-EURODRIVE während der Hannover Messe zu einem echten Messe-Partner, der eine optimale und individuelle Messeerfahrung ermöglichte – für über 14.000 SEW-EURODRIVE Messestandbesucher.

Keine Tags

hero_fessie

Sie möchten ein Kundenmagazin einführen? Wie das erfolgreich geht, dafür einige Tipps von uns:

1. Legen Sie Zielgruppe und Ziele fest, an diesen wird sich Ihr Magazin ausrichten.

2. Definieren Sie ein Redaktionsteam.
Um Durchgängigkeit und Wiedererkennbarkeit des Magazins zu gewährleisten, sollte das Team möglichst konstant bleiben. Das schafft zudem Routinen, spart Zeit und verringert Fehler bei der Erstellung. Spezialisten zu einzelnen Themen können bedarfsweise dazu geholt werden.

3. Legen Sie ein Redaktionskonzept fest, es dient als Leitfaden für die Magazinerstellung. Legen Sie hier die Magazin-Ressorts und den Schreibstil fest.

4. Definieren Sie die Redaktionsabläufe. Binden Sie sie in das Gesamtkommunikationskonzept Ihres Unternehmens ein. Bilden Sie Schnittmengen: Gibt es Themen/Inhalte der Magazinerstellung, die auch (in abgewandelter Form) auf anderen Kanälen genutzt werden können (z. B. in Ihren Social Media Kanälen?) und umgekehrt?

5. Bestimmen Sie das Designkonzept, das zu Ihrem Unternehmen und dem Magazin passt. Das Auge liest mit, die Optik ist entscheidend.

6. Legen Sie den Erscheinungsrhythmus und -umfang fest.

7. Schaffen Sie ausreichend Kapazität! Finanziell und personell. Ein Magazin ist nichts, was „nebenbei“ erledigt werden kann.

8. Legen Sie den Produktionsprozess fest (Lektorat, Satz, Litho, Druck etc.)

Entscheiden Sie, welche Leistungen können und wollen Sie inhouse erbringen und wo binden Sie externe Dienstleister und Spezialisten ein?

Und zu guter Letzt: Achten Sie auf Relevanz der Themen – aus Sicht Ihrer Kunden! Ein Kundenmagazin ist kein Verkaufsprospekt, sondern sollte als Service am Kunden verstanden werden. Mit dem Sie Ihre Marke dauerhaft qualitativ hochwertig stärken können.

Ein schönes Beispiel, wie ein Magazin entwickelt und auch in ein Gesamtkonzept für die Zielgruppe (hier Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter) eingebunden ist: Fessie.
Die Fessie Kindermagazine entwickeln wir im Auftrag der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) seit Jahren, mit sehr viel Liebe zum Detail. So erfolgreich, dass sie sogar in Kindergärten und Grundschulen ihren Einsatz finden.

· · · · · · · · ·

Ältere Posts >>

PRESSEKONTAKT


    Mirjam-E. Stecker

    DAMM & BIERBAUM
    Agentur für Marketing und Kommunikation GmbH

    Hanauer Landstraße 135-137
    60314 Frankfurt

    Tel.: +49 (0) 69 / 78 91 05 - 0
    Fax: +49 (0) 69/ 78 91 265