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Sie möchten ein Kundenmagazin einführen? Wie das erfolgreich geht, dafür einige Tipps von uns:

1. Legen Sie Zielgruppe und Ziele fest, an diesen wird sich Ihr Magazin ausrichten.

2. Definieren Sie ein Redaktionsteam.
Um Durchgängigkeit und Wiedererkennbarkeit des Magazins zu gewährleisten, sollte das Team möglichst konstant bleiben. Das schafft zudem Routinen, spart Zeit und verringert Fehler bei der Erstellung. Spezialisten zu einzelnen Themen können bedarfsweise dazu geholt werden.

3. Legen Sie ein Redaktionskonzept fest, es dient als Leitfaden für die Magazinerstellung. Legen Sie hier die Magazin-Ressorts und den Schreibstil fest.

4. Definieren Sie die Redaktionsabläufe. Binden Sie sie in das Gesamtkommunikationskonzept Ihres Unternehmens ein. Bilden Sie Schnittmengen: Gibt es Themen/Inhalte der Magazinerstellung, die auch (in abgewandelter Form) auf anderen Kanälen genutzt werden können (z. B. in Ihren Social Media Kanälen?) und umgekehrt?

5. Bestimmen Sie das Designkonzept, das zu Ihrem Unternehmen und dem Magazin passt. Das Auge liest mit, die Optik ist entscheidend.

6. Legen Sie den Erscheinungsrhythmus und -umfang fest.

7. Schaffen Sie ausreichend Kapazität! Finanziell und personell. Ein Magazin ist nichts, was „nebenbei“ erledigt werden kann.

8. Legen Sie den Produktionsprozess fest (Lektorat, Satz, Litho, Druck etc.)

Entscheiden Sie, welche Leistungen können und wollen Sie inhouse erbringen und wo binden Sie externe Dienstleister und Spezialisten ein?

Und zu guter Letzt: Achten Sie auf Relevanz der Themen – aus Sicht Ihrer Kunden! Ein Kundenmagazin ist kein Verkaufsprospekt, sondern sollte als Service am Kunden verstanden werden. Mit dem Sie Ihre Marke dauerhaft qualitativ hochwertig stärken können.

Ein schönes Beispiel, wie ein Magazin entwickelt und auch in ein Gesamtkonzept für die Zielgruppe (hier Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter) eingebunden ist: Fessie.
Die Fessie Kindermagazine entwickeln wir im Auftrag der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) seit Jahren, mit sehr viel Liebe zum Detail. So erfolgreich, dass sie sogar in Kindergärten und Grundschulen ihren Einsatz finden.

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Mit großen Schritten und immer kleineren CO2 Fußabdrücken schreitet unser langjähriger Kunde Hassia Mineralquellen, Bad Vilbel, aus.
Im Konzernleitbild verankert, mit freiwilliger Abgabe einer Entsprechenserklärung nach Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex dokumentiert, bestand das Unternehmen Hassia 2015 die Zertifizierung für öko­logische und soziale Nachhaltigkeit und die Premiummineralwässer wurden mit dem BioSiegel durch das SGS Institut Fresenius ausgezeichnet*.

Wie den Prozess und seine Ergebnisse an wen kommunizieren und in welchen Kanälen? Wir begleiten und betreuen den Nachhaltigkeits-Prozess von Hassia kontinuierlich:

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Die GWA-Tour ins Silicon Valley war uns zu teuer. Und zu zeitintensiv. Umso attraktiver dann das Angebot für eine kuratierte GWA-Reise nach Dublin. Hier haben die wesentliche Tecies Ihre europäischen Headquarters: Google, Facebook, Twitter, LinkedIn, HubSpot, AdRoll und Quantcast standen auf dem Programm. In 1,5 Tagen haben wir ein straffes Programm absolviert. Alles bestens organisiert. Die Transfers mit dem Bus perfekt getaktet. Und bei bestem Wetter präsentierte sich Dublin von seiner attraktivsten Seite. Ebenso die besuchten Firmen. Natürlich haben sie ein veritables Interesse, Agenturvertreter aus Deutschland zu empfangen und Ihr Leistungsspektrum darzustellen. Aber es war definitiv mehr als eine perfekte Verkaufsshow.

Die Unternehmen haben sich nicht nur als hervorragende Gastgeber präsentiert, sondern es auch verstanden mit ihren Präsentationen gleichermaßen zu begeistern und zu inspirieren.

LinkedIn hat zum Start erstmal von jedem Besucher (und das waren um die 40) eine aufwendige und individuelle LinkedIn Profilanalyse verteilt, um dann direkt die aktivsten, best vernetztesten etc. mit einem kleinen Award zu ehren. Nicht die ungeschickteste Methode um sich beliebt zu machen. Begrüßt wurden wir dabei vom Europachef, der in seiner vorherigen Station das Google-Office in Dublin aufgebaut hat und der betonte, dass es für LinkedIn entscheidend ist, auch in Deutschland Erfolg zu haben. In zwei weiteren Sessions wurde das Thema Contentmarketing mit LinkedIn und Insightgenerierung sowie die kommenden, geplanten Innovationen von verschieden Mitarbeitern vorgestellt. Auffällig wie gut ausgebildet, wie international, wie selbstsicher und souverän sich die Leute präsentieren. Man merkt, dass man es hier mit sehr attraktiven Arbeitgebern zu tun hat. Das zeigt sich nicht nur in den allgegenwärtigen, gigantischen Buffets mit Obst, Säften, Müsliriegeln etc. sondern auch in der kommunikativen Einrichtung und den obligatorischen Dachterrassen. Technisch natürlich alles bestens ausgestattet. Fast allen gelingt es eine entspannte Atmosphäre zu vermitteln, die sich nicht nach Arbeit anfühlt, sondern nach Machertum und Inspiration. Wie wichtig diesen Firmen Haltung und Kultur ist, zweigt sich nicht zuletzt in den überall zur Schau gestellten “Haltungssprüchen” die von Fail harder bis zu Be open reichen.

Google hat es mal wieder verstanden seine User-zentrierte Philosophie zu vermitteln. Das motiviert einen auch für die Arbeit in der Agentur. Was erwarten eigentlich unsere Kunden von uns? Welche Probleme und Herausforderungen erleben sie in der täglichen Zusammenarbeit mit der Agentur. Mit welchen Angeboten kann man hier als Agentur Antworten geben? Auch interessant: jeder Mitarbeiter kann 20 % seiner Zeit auf Projekten verbringen, die den User oder Google nach vorne bringen. So wurde uns eine Schulprojekt von 2 Mitarbeitern präsentiert. Sie besuchen mit Virtual Reality Brillen Schulkassen und zeigen dort in 3D bzw. 360Grad Gegenden, die eine Schulklasse eher nicht besucht. Den Meeresgrund, den Mond, den Mount Everest.

Twitter ist sehr damit beschäftigt, sein Produkt einfacher, verständlicher und besser zu machen. Sie setzen sehr stark auf Video- und Livevideo-Content und kämpfen darum, nicht an Boden zu verlieren. Dabei werden auch die einstigen Alleinstellungsmerkmale wie z.B. 140 Zeichen-Limitation geopfert.

AdRoll, Quantcast und HubSpot als “Zulieferer” sind sehr stark in Ihren Nischen und zeigen sehr beeindruckende Wachstumsgeschichten. Zumindest die AdBlocker stellen hier eine wesentliche Gefahr dar, die in keinem Wort erwähnt wird.

Alles in allem war es ein großartiger Trip. Leider überwiegend Agenturleute und nur 3 Kunden. Hier kann man nur hoffen, dass sich dieses Verhältnis beim nächsten Mal ausgeglichener darstellt.

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Google Dachterasse

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Auf dem Weg zu LinkedIn.

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Blick von der Facebook-Terasse.

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Handkäse. Von Birkenstock. Machen die nicht eigentlich Schuhe? Und was ist überhaupt diese Musik? Solche Fragen gingen uns durch den Kopf, als wir hörten, dass die Käserei Birkenstock mit uns arbeiten möchte. Natürlich haben wir uns daraufhin eingehend mit dem typisch hessischen Produkt auseinandergesetzt. Nach der Käserei-Besichtigung in der hessischen Handkäse-Hochburg Hüttenberg, vielen Verkostungen, bei denen sich in der Agentur neue Handkäse-Fans herauskristallisierten, weiteren Recherchen, denen ein Marken-Workshop folgte, war uns klar, dass Birkenstocks Handkäse eine Neupositionierung braucht:

Um auch jüngeren Verbrauchern das Produkt schmackhaft zu machen und neue Verwender zu gewinnen, wollen wir den traditionellen Käse moderner und ungewohnter inszenieren. Und zeigen, was in dem Produkt steckt. Weiter Birkenstock als kleine und feine Käserei gegenüber den großen industriellen Herstellern abgrenzen. Die Zielgruppen sind dabei Gastronomie, Handel und Endverbraucher.

Unserem neuen Leitgedanken „Handkäse mal anders“  folgend konzipierten wir unsere Kampagne, die völlig neue Anwendungen von Birkenstock Handkäse zeigt: Mit den ersten Kampagnenmotiven Handkäseburger, Handkäsewaffeln und der Handkäse-Frühlingsrolle mit Spargel.




Kampagnenmotive

Wer die leckeren Gerichte probieren möchte, sollte auf der von uns entwickelten Website www.kaeserei-birkenstock.de oder auf Pinterest vorbeischauen. Dort sind die, gemeinsam mit dem renommierten Koch Jens-Michael Lang entwickelten Rezepte sowie natürlich auch klassische Zubereitungsarten wie Handkäs mit Musik zu finden. Um die Marke und das oft unterschätzte Produkt erlebbar zu machen und immer wieder neue Verwendungsimpulse zu geben, wird die Rubrik stetig mit neuen Kreationen erweitert. Und auch Websitebesucher und Handkäseliebhaber haben die Möglichkeit, eigene Rezepte oder Rezeptideen einzureichen. Weiter integrierten wir einen Onlineshop, so dass die vielfältigen Käsesorten direkt und unkompliziert bestellbar sind.


Website mit integriertem Onlineshop

Da die Käserei Birkenstock bei aller Neuausrichtung Wert auf ihre Wurzeln und die traditionelle Herstellungsweise der Käseproduktion legt, war es uns wichtig, dies in der Kommunikation mitschwingen zu lassen. So entstand der neue Claim „Handkäse – das gute Stück Hessen“ und unsere Kampagnenheadlines mit regionalem Bezug. Geplant sind nun u. a. Großflächenplakate und POS-Aktionen. Im Zuge dieses kompletten Markenrelaunches war es mehr als hilfreich, dass uns die familiengeführte Käserei ihr vollsten Vertrauen geschenkt und Mut für Neues bewiesen hat.

Appetit geweckt? Hier geht’s zum Onlineshop: shop.kaeserei-birkenstock.de

Impressionen: Agentur bei Käserei-Besichtigung; Der Koch, Jens Lang, in Aktion; Gemeinsame Rezept-Entwicklung, hier die Inhaber Nils und Klaus Birkenstock

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Viel wird diskutiert, Print immer öfter die Daseinsberechtigung abgesprochen. Doch bei allen neuen oder digitalen Kommunikationsmöglichkeiten: es gilt nach wie vor, die richtige für das jeweilige Produkt und die Zielsetzung zu wählen. Und die kann, wie diese Kampagne zeigt, Print sein.

Wir lassen die Motive einfach für sich selbst sprechen. Hier das neueste aus einer konsequent geführten Kampagnenserie, die wir für unseren Kunden, die Schwälbchen Molkerei, entwickelt haben. Für 18/1 Plakat und Ganzsäulen.

 

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Wenn Unternehmen neue Produkte auf den Markt bringen, machen sie das möglichst mit einem Paukenschlag. Dieser fällt je nach Unternehmens- und Budgetgröße kleiner oder größer aus, jedoch im B2B-Segment fast immer mit den klassischen Werbemitteln.
Buderus prophezeite der Heizungsbranche auf der ISH 2015 einen zukunftsweisenden, neuen Maßstab für Heizsysteme. Und um diesem gerecht zu werden, wollten wir zur Markteinführung mehr als eine Kampagne mit Anzeigen, Mailings, Microsite, Promotions und Spots entwickeln.
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Erfolgreich Posten

In diesem Post erklären wir, was einen erfolgreichen Post ausmacht. Wir haben dafür eine Infografik erstellt, die als Hilfestellung dienen soll, um gelungene und kreative Posts zu erstellen. Dabei geht es um das richtige Thema, zur richtigen Zeit und in der richtigen Form. Die Inhalte folgen dafür einem definierten Ziel.

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Sep/15

21

News-Blitz

Hightech-Produkt

Wir freuen uns, ab sofort als globale Lead-Agentur für den Technologieführer der Bildverarbeitung in Industrie & Logistik sowie Verkehrstechnik zu arbeiten: Der VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH, Wiesbaden.

Aus aktuellem Anlaß haben wir uns u.a. den Markt der Blitzerapps natürlich genauer angesehen. Hier also der Fairness (und der Voraussicht) halber eine Übersicht der gefundenen Blitzerapps.

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Stefanie Falte im Interview

Herzlichen Glückwunsch zum Master „Digital Media Management“! Stefanie Falte ist unsere erste Steinbeis Master Absolventin. Unterstützt und gefördert von D&B INTERACTIVE, die ihr das berufsbegleitende Studium in Kooperation mit der Steinbeis School of Management and Innovation (SMI) ermöglicht haben. Über die Learnings, zentralen Herausforderungen und die Möglichkeiten, das erworbene Wissen in den Berufsalltag einzubringen, erzählt sie im Interview.

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Buderus ISH Messe

Der DAMM & BIERBAUM Messecase Buderus ISH 2015

Herausforderung 1: die ISH
Sie ist die wichtigste Messe der Branche. Hier werden alle zwei Jahre die Weichen für die Zukunft gestellt. Dementsprechend groß ist die erste Herausforderung: Entwickeln Sie einen Messeauftritt, mit dem Ziel, Buderus zum Messethema Nummer eins zu machen. Auf der ISH 2015 – der weltgrößten Leistungsschau für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik und erneuerbare Energien. (mehr …)

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