lena

Meinen Tag beginne ich mit einem Spaziergang am Main zur Agentur.
An meinem Job mag ich die Vielfältigkeit und die Menschen mit denen ich jeden Tag zusammenarbeite. You rock!
In meiner Freizeit fege ich auf meinen Rollschuhen um die Welt.
Ein Tag war gut für mich, wenn es für Alle was zu lachen gab.
Ich würde gern erleben, dass jemand das Beamen erfindet.
Was nur wenige über mich wissen: ich mache ne ziemlich leckere Bolognese.

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tanja_dbi

Meinen Tag beginne ich mit einmal tief durchatmen, danach folgt das morgendliche Sportprogramm: Kind anziehen. Und manchmal bleibt dann noch Zeit für einen Kaffee.
An meinem Job mag ich die abwechslungsreichen Aufgaben, das freundliche Arbeitsklima und, dass ständig jemand Kuchen mitbringt!
In meiner Freizeit fliege ich durch die Luft :) da ich Cheerleading als Leistungssport betreibe. Das ist ein großer Teil meines Lebens aber noch wichtiger ist meine Familie.
Ein Tag war gut für mich wenn ich meine Tagesziele erreicht habe.
Ich würde gerne mehr Zeit am Strand verbringen.
Was nur wenige über mich wissen: k.a.

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kerstin

Meinen Tag beginne ich von 0 auf 100, wenn meine Tochter an meinem Bett steht, mich weckt und direkt munter drauf los plappert.
An meinem Job mag ich, dass er niemals langweilig und vorhersehbar ist.
In meiner Freizeit bin ich leidenschaftlicher Fan von Borussia Mönchengladbach. Und jede verbleibende freie Zeit verbringe ich mit meinem Mann und meiner Tochter.
Ein Tag war gut für mich wenn ich es pünktlich nach Hause geschafft habe, um meine Tochter ins Bett zu bringen und ihr eine Geschichte vorzulesen.
Ich würde gerne etwas weniger perfektionistisch sein wollen und im Süden überwintern.
Was nur wenige über mich wissen: Dass ich einen weichen Kern habe.

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hatdb_dirk

Meinen Tag beginne ich in der Regel mit einem Blick in den Kalender. Dann weiß ich, was ich anziehen muss.
An meinem Job mag ich die 2-3 Rituale an jedem Arbeitstag. Und die 100 anderen Dinge, die man nicht vorhersehen kann.
In meiner Freizeit halte ich mich mit Sport fit. Das Wichtigste sind für mich allerdings meine Kinder und meine Freunde.
Ein Tag war gut für mich wenn ich nicht alleine glücklich damit bin.
Ich würde gerne manchmal Dinge lassen, die ich machen muss. Und dafür mehr Dinge tun, die ich machen will.
Was nur wenige über mich wissen: ich habe einen zweiten Vornamen, den ich an dieser Stelle aber nicht verrate.

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Ihre Online-Kampagne hält nicht, was Sie sich versprochen haben?

Optimieren geht immer. Wir beraten, wo und wie Sie verbessern können, worauf man achten sollte. Dann kommt auch die Performance Ihrer Kampagne wieder auf Kurs!

Unsere Erkenntnis:

“Wer nicht exakt weiß, was er will, kann nicht ernsthaft über den Erfolg seiner Online-Kampagnen sprechen!”

Basis des Erfolgs ist die Grundkonzeption. Versetzen Sie sich an den Kampagnenstart zurück und überprüfen Sie die getroffenen Entscheidungen. Welche Zielgruppen und welches Business-Ziel haben Sie? Was sind die passenden Erfolgsfaktoren? Wichtig ist auch die Authentizität der Marke bzw. des Produktes. Wenn diese fundamentalen Fragen geklärt sind: haben Sie den Mut zum Testen und Experimentieren!

5 Schritte zur Optimierung

Verschaffen Sie sich den Überblick über den aktuellen Stand Ihrer Kampagne – mit unserer 5-Punkte-Checkliste. Welche Optimierungsfelder können Sie bei Ihrem Projekt erfolgreich abhaken?

1. Klare KPIs festlegen
Definieren Sie Ihre Ziele. Eindeutig und von Anfang an! Daran bemisst sich Erfolg oder Misserfolg Ihrer Kampagne. Deshalb: realistische KPIs planen, eventuelle Hürden für die Conversion sowie Budget und Zielgruppe berücksichtigen, auf “harte” und auch auf “weiche” Erfolgsfaktoren setzen.

2. Zielgruppen kennen
Eine der Hausaufgaben: Mit Hilfe von Personas die Zielgruppe definieren, kennen lernen  und spezifische Bedürfnisse erkennen. Personas sind die typischen Nutzer, die angesprochen werden sollen – mit ihren Hobbys, Motivationen, Lebensstilen. So wird die Kampagne individuell relevant.

3. Auf die richtigen Touchpoints setzen
Wo findet die Kampagne statt? Die Customer Journey macht die Planung konkret. Sie zeigt, wo Kunden unterwegs sind, Informationen beziehen, mit wem sie Austausch haben, wann es ein Angebot leicht hat und wann es eher störend wirkt. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein!

4. Bessere Conversion durch optimale Gestaltung
Missverständnisse vermeiden, klare Botschaften, eindeutige Nutzerführung! Intuitive Navigation und eine verständliche Informationsarchitektur helfen, die gewünschte Interaktion auszulösen und den User zu halten. Optimieren Sie Texte, Bilder, visuelle Elemente – nützlich dabei ist das AB Testing.

5. Aufwand und Nutzen im Blick
Digitale Kommunikation macht permanente Kostentransparenz und Erfolgskontrolle möglich. Ein übersichtlich aufgebautes Kampagnentracking zeigt Ihnen, welche Maßnahme welchen Effekt hat und ist damit die Voraussetzung, um im Kampagnenverlauf zu lernen und sinnvoll zu optimieren.

Kampagnen-Optimierung ist ein kontinuierlicher Prozess.
Ein Beispiel aus unserer täglichen Praxis; aus verständlichen Gründen anonymisiert.

Erster strategischer Schritt: Nutzerbedürfnisse erkennen, definieren und mit dem Produkt und der Marke in Verbindung bringen. Ein kommunikativer Leitgedanke trifft auf das relevante Grundbedürfnis, trotz schwieriger Situation für Anleger (alt. Niedrigzinsphase) sinnvoll in Finanzprodukte zu investieren.

Nach der Definition der Touchpoints für das direkt vertriebene Online-Produkt werden die Informationen für die jeweilige Zielgruppe angepasst – um für die Conversion die bestmögliche Ausgestaltung zu finden. Es wird deshalb konsequent unterschieden zwischen Interessenten und Abschlusssuchenden. Beide Zielgruppen werden getrennt und mit unterschiedlicher Fokussierung, aber mit ähnlichen Inhalten und an unterschiedlichen Media-Touchpoints angesprochen. Botschaften und Text-/Bild-Anteile der Kampagne werden permanent getestet und nach Ergebnis angepasst. So auch die weitere Optimierungsidee über Geolocation dem User anhand lokal relevanter Inhalte eine noch leichtere Investment-Evaluation zu ermöglichen.

Ist dieser Prozess auch mit knappen Ressourcen realisierbar?

Grundsätzlich ja, denn wir arbeiten da ganz pragmatisch. Der User steht für uns immer im Mittelpunkt, ihn gilt es zu überzeugen, zu begeistern und zu konvertieren.

Die Rahmenbedingungen Ihrer Kampagne wie Budget, Zielgruppen und Zeitraum definieren dabei den Detailgrad unseres Prozesses. Mit unserer Erfahrung in digitalen Kanälen, mit Marken, Branchen und Technologien helfen wir Ihnen, das Optimum für Ihre Marke und Ihre Produkte zu erreichen. Über 20 Spezialisten aus den Bereichen Beratung, Konzeption und Kreation freuen sich auf Ihre Herausforderungen.

Carsten Prüser, geschäftsführender Gesellschafter der D&B INTERACTIVE GmbH:
“Manchmal hilft eine zweite Meinung. Ich berate Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.”
E-Mail: cp@d-b-interactive.com
Telefon: +49 69 7891 05 41

 

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Gerade bei großen internationalen Messen ist es nicht einfach, mit einem attraktiven Info- und Serviceangebot aus der Masse hervorzustechen. Das Erfolgskriterium dabei: die Kundennähe.

Das Messeerlebnis gewinnt in dem Maße an Qualität, wie der potentielle Messestand-Besucher von der Marke, für die er sich interessiert, umsorgt und professionell betreut wird. Das beginnt schon weit vor dem eigentlichen Messebesuch.

Für unseren Kunden SEW-EURODRIVE, einen führenden Hersteller von Antriebstechnik, haben wir zur Hannover Messe einen besonderen Service geschaffen.

Im Zentrum der Multi-Channel-Kampagne stand eine dynamische Website, deren Inhalte sich über die typische User Journey für den Messe-Besucher immer wieder angepasst und verändert hat: in der Planungsphase, beim Messebesuch und in der Nachbereitung. Und zwar nicht nur nach Inhalten, sondern auch ausgerichtet auf das jeweilig bevorzugte Endgerät (Desktop bzw. Mobile).

Die Planungsphase
Die Planung erfolgt meist zeitlich weit vor der Messe. Es geht um Orientierung im Themenangebot, Reiseplanung und Terminierung von geplanten Messe-Gesprächen. Eine auf Desktopnutzung fokussierte Website lieferte hier alle relevanten und mit SEW-EURODRIVE in Verbindung stehenden Informationen sowie vordefinierte Kontaktpunkte für Gespräche. Auch die Kernthemen der Messe “Amerika” und “Industrie 4.0” wurden inspirierend mit dem Content von SEW-EURODRIVE verknüpft. Display Ads lieferten zusätzlich Traffic auf der Website.

Full Responsive Desktop Design Planungsphase:

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Während der Messe
Inhaltliche und räumliche Navigation ist der Erfolgsfaktor in dieser Phase. Nun hatten Live-News sowie Orientierungshilfen mehr Bedeutung – und wurden natürlich für die mobile Nutzung optimiert. Der Messebesuch selbst wurde durch einen downloadbaren Terminkalender und kostenlose Messe-Tickets unterstützt.
Auch die unterstützende Media wurde dynamisch an die Messe-Phasen angepasst. Während der Messe war OOH Media an strategischen Verkehrsknotenpunkten und auf dem Messegelände selbst die erste Wahl. Mit Hilfe eines QR Codes auf den Plakatmotiven wurde der interessierte Messebesucher direkt in das mobile Digital-Angebot von SEW-EURODRIVE gelenkt.

Full Responsive Desktop Design Messephase:

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Full Responsive Mobile Design Messephase:

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Die Messe Nachbereitung
Nach der Messe gilt es das Messeerlebnis zu intensivieren und zu verlängern. Der Fokus liegt jetzt wieder auf der Desktopnutzung. Die Bereitstellung der Messehighlights aus der gesamten Messezeit intensiviert das Messeerlebnis und verlängert das Angebot auch in die Zielgruppen Potentiale, die zuvor nicht erreicht wurden. Sei es, dass sie nicht an allen Messetagen zugegen waren oder die Messe vielleicht auch gar nicht besuchen konnten. Die redaktionelle Aufbereitung des Contents bestätigt die eigene Leistungsfähigkeit und Kompetenz im Gesamtkontext der Messeveranstaltung.

Diese dynamische Konzeption machte die Marke SEW-EURODRIVE während der Hannover Messe zu einem echten Messe-Partner, der eine optimale und individuelle Messeerfahrung ermöglichte – für über 14.000 SEW-EURODRIVE Messestandbesucher.

Keine Tags

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Sie möchten ein Kundenmagazin einführen? Wie das erfolgreich geht, dafür einige Tipps von uns:

1. Legen Sie Zielgruppe und Ziele fest, an diesen wird sich Ihr Magazin ausrichten.

2. Definieren Sie ein Redaktionsteam.
Um Durchgängigkeit und Wiedererkennbarkeit des Magazins zu gewährleisten, sollte das Team möglichst konstant bleiben. Das schafft zudem Routinen, spart Zeit und verringert Fehler bei der Erstellung. Spezialisten zu einzelnen Themen können bedarfsweise dazu geholt werden.

3. Legen Sie ein Redaktionskonzept fest, es dient als Leitfaden für die Magazinerstellung. Legen Sie hier die Magazin-Ressorts und den Schreibstil fest.

4. Definieren Sie die Redaktionsabläufe. Binden Sie sie in das Gesamtkommunikationskonzept Ihres Unternehmens ein. Bilden Sie Schnittmengen: Gibt es Themen/Inhalte der Magazinerstellung, die auch (in abgewandelter Form) auf anderen Kanälen genutzt werden können (z. B. in Ihren Social Media Kanälen?) und umgekehrt?

5. Bestimmen Sie das Designkonzept, das zu Ihrem Unternehmen und dem Magazin passt. Das Auge liest mit, die Optik ist entscheidend.

6. Legen Sie den Erscheinungsrhythmus und -umfang fest.

7. Schaffen Sie ausreichend Kapazität! Finanziell und personell. Ein Magazin ist nichts, was „nebenbei“ erledigt werden kann.

8. Legen Sie den Produktionsprozess fest (Lektorat, Satz, Litho, Druck etc.)

Entscheiden Sie, welche Leistungen können und wollen Sie inhouse erbringen und wo binden Sie externe Dienstleister und Spezialisten ein?

Und zu guter Letzt: Achten Sie auf Relevanz der Themen – aus Sicht Ihrer Kunden! Ein Kundenmagazin ist kein Verkaufsprospekt, sondern sollte als Service am Kunden verstanden werden. Mit dem Sie Ihre Marke dauerhaft qualitativ hochwertig stärken können.

Ein schönes Beispiel, wie ein Magazin entwickelt und auch in ein Gesamtkonzept für die Zielgruppe (hier Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter) eingebunden ist: Fessie.
Die Fessie Kindermagazine entwickeln wir im Auftrag der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) seit Jahren, mit sehr viel Liebe zum Detail. So erfolgreich, dass sie sogar in Kindergärten und Grundschulen ihren Einsatz finden.

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Mit großen Schritten und immer kleineren CO2 Fußabdrücken schreitet unser langjähriger Kunde Hassia Mineralquellen, Bad Vilbel, aus.
Im Konzernleitbild verankert, mit freiwilliger Abgabe einer Entsprechenserklärung nach Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex dokumentiert, bestand das Unternehmen Hassia 2015 die Zertifizierung für öko­logische und soziale Nachhaltigkeit und die Premiummineralwässer wurden mit dem BioSiegel durch das SGS Institut Fresenius ausgezeichnet*.

Wie den Prozess und seine Ergebnisse an wen kommunizieren und in welchen Kanälen? Wir begleiten und betreuen den Nachhaltigkeits-Prozess von Hassia kontinuierlich:

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Die GWA-Tour ins Silicon Valley war uns zu teuer. Und zu zeitintensiv. Umso attraktiver dann das Angebot für eine kuratierte GWA-Reise nach Dublin. Hier haben die wesentliche Tecies Ihre europäischen Headquarters: Google, Facebook, Twitter, LinkedIn, HubSpot, AdRoll und Quantcast standen auf dem Programm. In 1,5 Tagen haben wir ein straffes Programm absolviert. Alles bestens organisiert. Die Transfers mit dem Bus perfekt getaktet. Und bei bestem Wetter präsentierte sich Dublin von seiner attraktivsten Seite. Ebenso die besuchten Firmen. Natürlich haben sie ein veritables Interesse, Agenturvertreter aus Deutschland zu empfangen und Ihr Leistungsspektrum darzustellen. Aber es war definitiv mehr als eine perfekte Verkaufsshow.

Die Unternehmen haben sich nicht nur als hervorragende Gastgeber präsentiert, sondern es auch verstanden mit ihren Präsentationen gleichermaßen zu begeistern und zu inspirieren.

LinkedIn hat zum Start erstmal von jedem Besucher (und das waren um die 40) eine aufwendige und individuelle LinkedIn Profilanalyse verteilt, um dann direkt die aktivsten, best vernetztesten etc. mit einem kleinen Award zu ehren. Nicht die ungeschickteste Methode um sich beliebt zu machen. Begrüßt wurden wir dabei vom Europachef, der in seiner vorherigen Station das Google-Office in Dublin aufgebaut hat und der betonte, dass es für LinkedIn entscheidend ist, auch in Deutschland Erfolg zu haben. In zwei weiteren Sessions wurde das Thema Contentmarketing mit LinkedIn und Insightgenerierung sowie die kommenden, geplanten Innovationen von verschieden Mitarbeitern vorgestellt. Auffällig wie gut ausgebildet, wie international, wie selbstsicher und souverän sich die Leute präsentieren. Man merkt, dass man es hier mit sehr attraktiven Arbeitgebern zu tun hat. Das zeigt sich nicht nur in den allgegenwärtigen, gigantischen Buffets mit Obst, Säften, Müsliriegeln etc. sondern auch in der kommunikativen Einrichtung und den obligatorischen Dachterrassen. Technisch natürlich alles bestens ausgestattet. Fast allen gelingt es eine entspannte Atmosphäre zu vermitteln, die sich nicht nach Arbeit anfühlt, sondern nach Machertum und Inspiration. Wie wichtig diesen Firmen Haltung und Kultur ist, zweigt sich nicht zuletzt in den überall zur Schau gestellten “Haltungssprüchen” die von Fail harder bis zu Be open reichen.

Google hat es mal wieder verstanden seine User-zentrierte Philosophie zu vermitteln. Das motiviert einen auch für die Arbeit in der Agentur. Was erwarten eigentlich unsere Kunden von uns? Welche Probleme und Herausforderungen erleben sie in der täglichen Zusammenarbeit mit der Agentur. Mit welchen Angeboten kann man hier als Agentur Antworten geben? Auch interessant: jeder Mitarbeiter kann 20 % seiner Zeit auf Projekten verbringen, die den User oder Google nach vorne bringen. So wurde uns eine Schulprojekt von 2 Mitarbeitern präsentiert. Sie besuchen mit Virtual Reality Brillen Schulkassen und zeigen dort in 3D bzw. 360Grad Gegenden, die eine Schulklasse eher nicht besucht. Den Meeresgrund, den Mond, den Mount Everest.

Twitter ist sehr damit beschäftigt, sein Produkt einfacher, verständlicher und besser zu machen. Sie setzen sehr stark auf Video- und Livevideo-Content und kämpfen darum, nicht an Boden zu verlieren. Dabei werden auch die einstigen Alleinstellungsmerkmale wie z.B. 140 Zeichen-Limitation geopfert.

AdRoll, Quantcast und HubSpot als “Zulieferer” sind sehr stark in Ihren Nischen und zeigen sehr beeindruckende Wachstumsgeschichten. Zumindest die AdBlocker stellen hier eine wesentliche Gefahr dar, die in keinem Wort erwähnt wird.

Alles in allem war es ein großartiger Trip. Leider überwiegend Agenturleute und nur 3 Kunden. Hier kann man nur hoffen, dass sich dieses Verhältnis beim nächsten Mal ausgeglichener darstellt.

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Google Dachterasse

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Auf dem Weg zu LinkedIn.

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Blick von der Facebook-Terasse.

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Handkäse. Von Birkenstock. Machen die nicht eigentlich Schuhe? Und was ist überhaupt diese Musik? Solche Fragen gingen uns durch den Kopf, als wir hörten, dass die Käserei Birkenstock mit uns arbeiten möchte. Natürlich haben wir uns daraufhin eingehend mit dem typisch hessischen Produkt auseinandergesetzt. Nach der Käserei-Besichtigung in der hessischen Handkäse-Hochburg Hüttenberg, vielen Verkostungen, bei denen sich in der Agentur neue Handkäse-Fans herauskristallisierten, weiteren Recherchen, denen ein Marken-Workshop folgte, war uns klar, dass Birkenstocks Handkäse eine Neupositionierung braucht:

Um auch jüngeren Verbrauchern das Produkt schmackhaft zu machen und neue Verwender zu gewinnen, wollen wir den traditionellen Käse moderner und ungewohnter inszenieren. Und zeigen, was in dem Produkt steckt. Weiter Birkenstock als kleine und feine Käserei gegenüber den großen industriellen Herstellern abgrenzen. Die Zielgruppen sind dabei Gastronomie, Handel und Endverbraucher.

Unserem neuen Leitgedanken „Handkäse mal anders“  folgend konzipierten wir unsere Kampagne, die völlig neue Anwendungen von Birkenstock Handkäse zeigt: Mit den ersten Kampagnenmotiven Handkäseburger, Handkäsewaffeln und der Handkäse-Frühlingsrolle mit Spargel.




Kampagnenmotive

Wer die leckeren Gerichte probieren möchte, sollte auf der von uns entwickelten Website www.kaeserei-birkenstock.de oder auf Pinterest vorbeischauen. Dort sind die, gemeinsam mit dem renommierten Koch Jens-Michael Lang entwickelten Rezepte sowie natürlich auch klassische Zubereitungsarten wie Handkäs mit Musik zu finden. Um die Marke und das oft unterschätzte Produkt erlebbar zu machen und immer wieder neue Verwendungsimpulse zu geben, wird die Rubrik stetig mit neuen Kreationen erweitert. Und auch Websitebesucher und Handkäseliebhaber haben die Möglichkeit, eigene Rezepte oder Rezeptideen einzureichen. Weiter integrierten wir einen Onlineshop, so dass die vielfältigen Käsesorten direkt und unkompliziert bestellbar sind.


Website mit integriertem Onlineshop

Da die Käserei Birkenstock bei aller Neuausrichtung Wert auf ihre Wurzeln und die traditionelle Herstellungsweise der Käseproduktion legt, war es uns wichtig, dies in der Kommunikation mitschwingen zu lassen. So entstand der neue Claim „Handkäse – das gute Stück Hessen“ und unsere Kampagnenheadlines mit regionalem Bezug. Geplant sind nun u. a. Großflächenplakate und POS-Aktionen. Im Zuge dieses kompletten Markenrelaunches war es mehr als hilfreich, dass uns die familiengeführte Käserei ihr vollsten Vertrauen geschenkt und Mut für Neues bewiesen hat.

Appetit geweckt? Hier geht’s zum Onlineshop: shop.kaeserei-birkenstock.de

Impressionen: Agentur bei Käserei-Besichtigung; Der Koch, Jens Lang, in Aktion; Gemeinsame Rezept-Entwicklung, hier die Inhaber Nils und Klaus Birkenstock

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